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Aktuelles

Uhlenberg und Laschet auf Visite in Wickede-Wimbern: „Gut älter werden ? Worauf müssen sich Gesellschaft und Politik einstellen“?

Der heimische Landtagsabgeordnete und Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg informiert sich gemeinsam mit dem früheren Integrationsminister Armin Laschet am kommenden Dienstag, 24.4.2012, um 18 Uhr, im Altenheim St. Raphael über Probleme, Trends und Aufgaben, die aus Sicht von Senioren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Einrichtungen der Altenpflege heute und künftig Themen der Gesellschaftspolitik sein müssen.

Laschet gilt als führender Experte in der CDU zu den Themen Integration und Generationen. Spitzenkandidat Röttgen sieht ihn als künftigen Minister für Inneres und Demografischen Wandel in NRW vor. Als ehemaliges Mitglied im Bundestag und Europaparlament verfügt Laschet über eine breite politische Basis. Der 51-jährige Jurist ist seit 2008 Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Schon früh setzte sich der Aachener Laschet für den Generationendialog und den Dialog mit den Muslimen ein.

Für Uhlenberg „setzt sich mit unserem Besuch der Kontakt fort, den ich schon seit ganz vielen Jahren auch zu dieser wichtigen und tatkräftigen sozialen Einrichtung in Wickede pflege“. Wickede stehe wie alle Gemeinden im Kreis Soest vor der Aufgabe, dass sich Kommunalpolitik, Ärzte, Seniorenheime und ambulante Diensten von Caritas und anderen Anbietern weiter auf Veränderungen im Bevölkerungsaufbau einstellen. „Hier hat sich schon viel Gutes entwickelt. Einen Einblick wollen wir uns dazu in Wimbern verschaffen.“

Weitere interessante Entwicklungen sind auf dem Weg, zum Beispiel mit den in Bau befindlichen Seniorenwohnungen in der Ortsmitte oder dem künftigen Gesundheits- und Fitnesszentrum auf dem Mannesmanngelände?.

Auch auf die Leistungen des früheren Krankenhauses in Wimbern und auf die ungewisse Zukunft der Gebäude will er seinen prominenten Kollegen beim Besuch in Wickede hinweisen. Anschließend ist Laschet am Abend Gast bei der Innovationspreisverleihung in Werl.

 

Die CDU will die Wahl gewinnen

120417_uhlenberg_plakat_cdu_soest_web„Der Ausgang der Landtagswahl ist vollkommen offen. Unser Ziel ist und bleibt es, die stärkste Partei im Landtag zu werden“, unterstrich der hiesige CDU-Landtagskandidat Eckhard Uhlenberg auf einer Funktions- und Mandatsträger-Konferenz der Soester CDU. Die CDU-Vorsitzende Christiane Mackensen hatte Uhlenberg eingeladen, um „uns aus erster Hand noch einmal über die Wahlkampf-Planungen zu informieren“.
Der Landespolitiker, offiziell zwar noch Präsident des Landestages aber nicht mehr Abgeordneter, setzt seinen Schwerpunkt auf die persönlichen Gespräche. „Ich bin jeden Tag im Wahlkreis unterwegs. Ich treffe die Menschen an den Informationsständen der CDU, bei Hausbesuchen und natürlich auch bei Veranstaltungen.“ Inhaltlich rückt er die Finanzpolitik und die Politik für den ländlichen Raum in den Mittelpunkt. „Die Schulden die wir heute machen, müssen unsere Kinder und Kindeskinder zurückzahlen. Wir nehmen den nachfolgenden Generationen ihren Handlungs- und Gestaltungsraum. Das ist keine verantwortbare Politik.“ Massiv kritisierte er die Benachteiligung des ländlichen Raumes. Kürzlich erst habe die rot-grüne Landesregierung beschlossen, dass die Fördermittel der Europäischen Union für NRW nicht mehr gleichberechtigt in die ländlichen Regionen und Ballungszentren, sondern künftig fast komplett in die Ballungsregionen wie das Ruhrgebiet fließen sollen.Die Soester CDU zeigte sich erfreut, dass die zentrale Wahlkampfveranstaltung des CDU-Kreisverbandes in Soest stattfinden wird. Am Freitag, 4. Mai, kommt um 18.00 Uhr der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, in den Blauen Saal.

 

   

Ortsspaziergang in Lippetal-Herzfeld

Eckhard Uhlenberg, CDU-Kandidat für die Landtagswahl am 13. Mai, unterstreicht seine Verbundenheit mit Lippetal. Am Mittwoch, 18. April, wird er gemeinsam mit CDU-Ratsmitgliedern und weiteren CDU-Mitgliedern einen Ortsspaziergang in Herzfeld unternehmen. Um 18.00 Uhr treffen sie sich im neuen Gewerbegebiet Herzfeld. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen Uhlenberg auf seinem Gang durch Herzfeld zu begleiten. Um 18.30 Uhr ist eine Besichtigung des Landhandels Willenbrink und gegen 19.30 Uhr ist der Abschluss in Stratbückers Gasthaus (Diestedder Straße 7) vorgesehen. „Ich freue mich schon auf interessante Gespräche“, machte Eckhard Uhlenberg schon im Vorfeld seines Besuchs deutlich, dass es sein Ziel ist „mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“.

   

Landtagswahl am 13. Mai 2012.

   

Uhlenberg will den Vorsprung ausbauen

CDU wählte Uhlenberg zum Landtagskandidaten

Mit einer Zustimmung von über 93 Prozent wurde Eckhard Uhlenberg von der Wahlkreismitgliederversammlung der CDU zum Kandidaten für die Landtagswahl nominiert. In seiner Rede erinnerte der Landespolitiker an das Ergebnis der letzten Landtagswahl. „Gegenüber meinem Mitbewerber aus Catrop-Rauxel, der hier kandidiert, hatte ich einen Vorsprung von 17 Prozent. Diesen Vorsprung will ich nicht nur halten, mein Ziel ist es, ihn auszubauen“, rief er den 100 CDU-Mitgliedern zu.

In seiner 30-minütigen Rede streifte er die verschiedenen Bereiche der Landespolitik. Eine Weiterentwicklung in der Bildungspolitik sei nur möglich gewesen, weil die CDU den Schulkonsens aktiv vorangetrieben habe. „Ohne die Zustimmung der CDU wäre der Schulfrieden in NRW nicht möglich gewesen. Rot-Grün hätte das alleine nicht geschafft“, so Uhlenberg. Den sogenannten „Stärkungspakt“ nannte er einen „Entmündigungspakt für die Kommunalpolitiker. Kommunalpolitiker können fast nichts mehr selber entscheiden, sie stehen unter der Aufsicht des Landes.“ Er machte deutlich, dass die finanzielle Situation der Städte, Gemeinden und Kreise dringend verbessert werden müsse. Ausdrücklich lobte er den Bund, der eine Milliarde Euro für die Kommunen in NRW für Sozialkosten bereit stelle und kritisierte gleichzeitig, dass die Landesregierung im Bundesrat dagegen gestimmt habe.

Ausführlich schilderte Uhlenberg seine landespolitischen Ziele für den Kreis. Die Landwirtschaftskammer müsse erhalten bleiben, sonst hätte das auch negative Auswirkungen für Haus Düsse. Die Verkehrsprojekte wie die A 445, die A 46 und die B 475 in Lippetal müssten nach vorne gebracht werden. Die Innenstädte müssten weiter gestärkt werden, und für das Repowering von Windkraftanlagen müsse „eine vernünftige Lösung“ gefunden werden. Zudem will er sich für die Wettbewerbsfähigkeit der Kurorte einsetzen. Die Abschaffung der Kurortebeihilfe durch die Landesregierung verurteilte er.

Mit den Worten „Ich will, dass unsere Region weiterhin gut in Düsseldorf vertreten ist. Deshalb werbe ich um ihr Vertauen und bitte um ihre Zustimmung“, schloss Uhlenberg seine mit viel Beifall bedachte Rede.

Der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende und Versammlungsleiter Manfred Burs versprach ihm „Wir werden weiter mit dir unseren Weg gehen, du hast unsere volle Unterstützung!“

   

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